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Thema: Umreifungsband
Mit 10 Tipps zum perfekten Umreifungsband

Jede Menge Praxiswissen über Umreifungsbänder und 10 Tipps, wie Sie das ideale Umreifungsband für Ihre Anforderungen finden.

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Thema: Umreifungsband
5 Tipps: So finden Sie das beste Umreifungsband

Sie suchen Umreifungsband, das beste Effizienz und maximale
Wirtschaftlichkeit kombiniert und wollen langfristig zufrieden sein. Mit diesen fünf Tipps werden Sie fündig.

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Thema: Umreifungsgeräte und -maschinen
Richtig umreifen: So finden Sie die beste Umreifungslösung

Welche Umreifungslösung ist für Ihren Einsatzzweck optimal geeignet: Die Antwort finden Sie übersichtlich als Schnelltabelle und detailliert in vier Kapiteln.

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Thema: Umreifungsgeräte und -maschinen
5 TIPPS: So finden Sie den besten Anbieter für Ihre Umreifungslösung

Sie wollen Ihr Packgut mithilfe von Umreifungsband sichern und schützen. Gute Entscheidung! Mit unseren fünf Tipps finden Sie den besten Anbieter für besonders wirtschaftliche Umreifungssysteme.

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Thema: Einstieg in das automatische Stretchen
7 Gründe, warum Maschinen besser wickeln

Lesen Sie warum Maschinen besser wickeln als Menschen und warum sich die Anschaffung einer Stretchmaschine schnell lohnen kann. 

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Thema: Einstieg in das automatische Stretchen
Musterrechnung: So schnell lohnt sich die Anschaffung einer Stretchmaschine

Wie groß Ihr Sparvorteil bei der Anschaffung eines automatischen Folienwicklers ist, zeigt Ihnen unsere Beispielrechnung.

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Thema: Stretchfolie
Mit 10 Tipps zur perfekten Stretchfolie

Tiefes Fachwissen über Wickelfolien. Mit 10 Tipps, wie Sie die perfekte Stretchfolie für Ihre Zwecke finden.

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Thema: Stretchfolie
5 Tipps: Augen auf beim Kauf von Stretchfolie

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Thema: Stretchmaschinen
So finden Sie die optimale Einstretch-Lösung

Alles über Stretchmobile, Bündelwickler, Palettenwickler, Drehtellerwickler, Dreharmwickler und Stretchroboter. Übersichtlich als Schnelltabelle und detailliert in sechs Kapiteln.

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Thema: Stretchmaschinen
So finden Sie den besten Anbieter für Ihre Stretchmaschinen

Beachten Sie bei Ihrer Suche unsere fünf Tipps. Dann treffen Sie garantiert eine gute Wahl.

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Thema: Kantenschutz
Ecken und Kanten perfekt schützen

Wie Sie Ecken und Kanten an Paletten und Kartonagen umfassend sichern und so den Wert Ihres Packguts erhalten: Das lesen Sie in unserem Ratgeber „Ecken und Kanten perfekt schützen“, übersichtlich als Schnelltabelle und detailliert in vier Kapiteln.

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Thema: Kantenschutz
5 Tipps zum Thema Kanten- und Eckenschutz

In 5 Punkten lesen Sie, wie Sie sicherer arbeiten, immer Winkel in der richtigen Größe parat haben und wie Sie Ihr Packgut beim Umreifen optimal schützen.

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Thema: Allgemein
Die 10 besten Werkzeug-Tipps für Versand und Wareneingang

Zehn Praxistipps für Lager und Versand: Mit diesen Werkzeugen arbeiten Sie sicherer, schneller und mit mehr Freude - an jedem einzelnen Tag!

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Kemapack-ABC

Kurz und schnell erklärt: Die wichtigsten Fachbegriffe, die für das Umreifen und Stretchen, den Kantenschutz und das Verpacken eine Rollen spielen.

Das Umreifen ist eine bewährte, si­chere Transportverpackungsart.
Folgende Sicherheitsaspekte sollten jedoch berücksichtigt werden:

  • Beim Arbeiten Augen-, Gesichts- und Handschutz (schnittfeste Handschuhe) tragen! 
  • Mit den Fingern nicht in den Spannrad-Bereich von Akku-Umreifungsgeräten greifen!
  • Während dem Umreifen dürfen sich keine Hände und andere Körperteile zwischen Band und Packgut befin­den! 
  • Beim Spannen kann das Umreifungsband reißen! Nicht in der Flucht des Bandes stehen! 
  • Beim Durchschneiden des Bandes den oberen Teil festhalten und ab­seits stehen, da der untere Bandteil aufspringt!

Unter Blasfolie versteht man Folie bzw. Stretchfolie, die aus Thermoplasten mithilfe einer Blasfolienanlage hergestellt wird.

Im Produktionsprozess wird das thermoplastische Material, häufig Polyethylen (PE), geschmolzen und durch eine Ringdüse gepresst. Das geschmolzene Material wird von innen aufgeblasen und gleichermaßen von innen und außen mit Luft abgekühlt.

Blasfolie ist sowohl in Längs- als auch in Querrichtung gleichermaßen reißfest. Neben der Folien aus nur einem Material (Mono-Blasfolie) lassen sich im Blasverfahren auch Folien herstellen, die aus mehreren Schichten (sog. Coextrusionsblasfolie) unterschiedlicher Materialien gefertigt werden. Auf diese Weise können unterschiedliche Eigenschaften einzelner Materialien miteinander kombiniert werden.

Bei der Herstellung von Stretchfolien unterscheidet man zwei Verfahren, das Blasverfahren (Blasfolie) und das Gießverfahren (Castfolie).

Cast-Stretchfolie
Stretchfolien, die in Laufrichtung gut gedehnt/gereckt werden können und sich weniger in Querrichtung zusammenziehen. Dadurch bleibt mehr Folienbreite für den Stretchprozess erhalten. Geringes Abrollgeräusch.

Blas-Stretchfolie
Stretchfolien, die geringere Rückstellkräfte oder niedrigere Reißkräfte haben oder sich stärker in Querrichtung zusammenziehen und weniger in Längsrichtung. Im Ladungssicherungsbereich ist aber nur Rückstellkraft in Längsrichtung sinnvoll. Hohes Abrollgeräusch.

Unser Rat: Nutzen Sie den Erfahrungsschatz eines fachkundigen Beraters.

Zur Herstellung von Castfolie / Cast Stretchfolie wird der thermoplastische Folienrohstoff im Extruder aufgeschmolzen, und dann im Gegensatz zur höherwertigeren Blasfolie anschließend auf eine breite, schlitzförmige Düse verteilt. Die flüssige Granulatschmelze wird dannauf eine laufende, wassergekühlte Walzen aufgebracht. Neben hoher Transparenz des Fertigprodukts ist der große Vorteil des Cast-Verfahrens eine deutlich höhere Produktionsgeschwindigkeit, was zu günstigeren Preisen führt. Dies ist auch hauptsächlich der Grund dafür, dass ca. 80% aller Stretchfolien als Castfolie hergestellt werden.

KEMA-Kantenschutzwinkel bestehen aus 100 % recycelten Materialen, hauptsächlich sogar aus Altpapier. Sie können problemlos mit Ihrer Altpappe entsorgt werden.

Durch Verwendung von Kantenschutzwinkeln können Sie sich oftmals auch den Einsatz von Umkartons sparen. 

Kantenschutzecken und Kantenschutzwinkel gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Farben, Stärken und Materialien. Weit verbreitet sind Kantenschutzecken aus Kunststoff und Kantenschutzwinkel aus Karton.

Im Zusammenhang mit der Umreifung 

  • vermeiden Kantenschutzecken und -winkel unerwünschte Druckstellen auf dem Packgut 
  • verhindern Kantenbeschädigungen während Transport und Lagerung 
  • verbessern die Kraftverteilung der Umreifungsbänder über die gesamte Länge

Wenn an verschiedenen Standor­ten im Unternehmen umreift wer­den muss, sind leichte, handliche Umreifungsgeräte am besten geeignet. Die modernste Lösung stellen netzunabhängige, akkubetriebene Umreifungsgeräte dar.

Wird immer am gleichen Standort umreift, erleichtern Geräteaufhängevorrichtungen, Bandum­führungsvorrichtungen oder Fördermittel die Arbeit. Ebenfalls empfeh­lenswert, wenn oft umreift werden muss: pneumatisch oder elektrisch angetriebene Handapparate.

Bei grösserem Umreifungsvolumen lohnt es sich, das Preis-/Leistungsverhältnis einer automatischen Umreifungsmaschine gegenüber dem manuellen Umreifen zu prüfen.

Unser Rat: Nutzen Sie den Erfahrungsschatz eines fachkundigen Beraters.

Sicherheitsscheren werden verwendet zum Zuschneiden von Bandstücken, wenn der Bandabroller nicht an den Einsatzort mitgenommen wird, aber vor allem zum Lösen bzw. Entfernen von Umreifungbändern.

Zum Öffnen von Umreifungsbändern - insbesondere von Stahlumreifungsbändern - sollten grundsätzlich nur Sicherheitsscheren unter Verwendung von Arbeitshandschuhen eingesetzt werden.

Niedrige Rückstellkräfte
Das gesamte Reckvermögen der Stretchfolie bis an die Grenze ausnutzen, um eine Erlahmung der Rückstellkräfte zu nutzen. Beispielsweise um leichte, einwellige Kartonagen oder drucksensible Packstücke nicht einzudrücken.
 

Hohe Rückstellkräfte
Stark reckbare Folie nur zu 60 oder 70 % ausnutzen, da die Folie bei schwerem Packgut hohe Rückstellkräfte haben muss, um eine hohe Ladungssicherung zu erzielen.
Unser Rat: Nutzen Sie den Erfahrungsschatz eines fachkundigen Beraters.

Vorgereckte Stretchfolie
Der Unterschied zu herkömmlicher Stretchfolie besteht darin, dass sie bei der Produktion schon in Längsrichtung vorgedehnt wird.

Die dadurch resultierenden Vorteile für Sie sind:

  • Kein Vordehnen der Folie nötig.
  • Sie sparen im Folienverbrauch und Ihr Kunde an Entsorgungskosten.
  • Die vorgedehnte Folie kann mit einem Minimum an Kraftaufwand einfach um die Palette gewickelt werden.
  • Die vorgedehnt Folie kann auf allen Halbautomaten ohne Vorreckung verarbeitet werden.


Die dadurch resultierenden Nachteile für Sie sind:

  • Wirklich warengerechte Reckung der Folie kann nur vor Ort erfolgen.
  • Vorreckung der Folie durch den Hersteller ist vergleichsweise teuer.
  • Höhere Transportkosten durch ein größeres Transportvolumen.
  • Vorgereckte Folie ist immer konstant und nicht mehr anpassbar.
  • Durch die Lagerdauer erlahmt die Rückstellkraft der Folie.


Unser Rat: Nutzen Sie den Erfahrungsschatz eines fachkundigen Beraters.

Beim Umreifen wird eine palettierte Ladung mit einem Umreifungsband aus PET-  PP- oder Stahl umreift und so gesichert.

Bei sehr labilen Palettenladungen wie leeren Dosen oder schweren, palettierten Gütern wie Bogenpapier dient das Stretchen als Stabilisierung, insbesondere zur Erhöhung der Verbindung zwischen Ladeträger und Ladegut. Ebenfalls bietet der Einsatz von Stretchfolie Schutz vor Staub, Witterungseinflüssen und Diebstahl.

Beim Schrumpfen wird eine Haube aus Kunststofffolie über die Ladung gestülpt und das Ganze einer Wärmewirkung ausgesetzt. Die Folie schrumpft zusammen und umschliesst so die Ladung hauteng. 

Alle Verfahren werden eingesetzt, um instabile Ladungen für den Güterumschlag und den Transport zu sichern.

Unser Rat: Lassen Sie sich vor einer Anschaffung von einem Fachmann beraten!

Verpackungsstahlbänder können zusammen mit dem üblichen Altmetall entsorgt werden.

Umreifungsbänder aus PP und PET lassen sich grundsätzlich "rezyklie­ren". Es muss jedoch darauf geach­tet werden, dass die Bänder nach Kunststoffart getrennt und nicht zu stark verschmutzt sind.
Zudem ist es möglich, Polyester- und Polypropy­lenband thermisch zu verwerten.

Auch Qualitäts-Kunststoffband wird zunehmend aus Recycling-Material hergestellt. Insbesondere Recylingabfälle aus PET-Flaschen dienen hier als Rohstoff.

Beim Stretchen wird eine palettier­te Ladung mit einer dehnbaren Stretchfolie umwickelt und so gesichert. 
Beim Schrumpfen wird eine Haube aus Kunststofffolie über die Ladung gestülpt und das Ganze einer Wärmewirkung ausgesetzt. Die Folie schrumpft zusammen und umschliesst so die Ladung hauteng. 
Beide Verfahren werden eingesetzt, um unstabile Ladungen für den Güterumschlag und den Trans­port zu sichern. Die Stretch- und Schrumpffolie soll aber auch Schutz vor Staub, Witterungseinflüssen und Diebstahl bieten. Bei sehr labi­len Palettenladungen wie leeren Do­sen oder schweren palettierten Gütern wie Bogenpapier dient das Umreifen mit Umreifungsband als zusätzliche Stabilisierung, insbesondere zur Erhöhung der Verbindung zwischen Ladeträger und Ladegut.

Nicht immer genügt es, Kartonagen mit Klebebändern und/oder Heftklammern für den Transport ausreichend zu sichern. Zum Beispiel bei schweren Gütern. Aber auch, wenn die Gefahr besteht, dass die Kartonverpackung durch mechanische Belastungen wie Stöße oder durch Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit beschädigt wird. Zusätzliche Sicherheit bietet dafür die ergänzende Umreifung. Bei Paketen und Schachteln dient die Umreifung oft auch als Traghilfe.

Transportierte oder gelagerte Güter sind verschiedenen Belastungen ausgesetzt, z.B.: Transportbedingte Einflüsse

Folgende transportbedingte Einflüsse belasten Packgut und Umreifung:

  • Erschütterungen, z.B. beim Überfahren von Schlaglöchern 
  • Zu wenig schonendes Heben und Absetzen einer Ladung 
  • Vibrationen allgemein 
  • Klimatische Einflüsse
    Klimatische Veränderungen (Feuch­tigkeit, Temperaturschwankungen) können bewirken, dass das Volumen eines Packgutes schrumpft oder sich ausdehnt.
  • Menschliche Einflüsse
    Zu hohe Stapelung mehrerer Paletten übereinander (Stauchung) kann dazu führen, dass die unteren Ladungen zusammengedrückt werden. Dadurch locker gewordene Bänder schützen das Packgut nicht oder nur ungenügend. Deshalb ist bei der Wahl "Stahlband oder Kunststoffband" die Erhaltung der Spannwirkung das wichtig­ste Kriterium. Das Packgut ist op­timal umreift, wenn das Band trotz Belastungen immer eng am Packgut anliegt.


Ein weiteres Kriterium: Die Reißkraft des Umreifungsbandes 
Schwere Packgüter, be­spielsweise Maschinen und Coils, die auf Paletten zu sichern sind, benötigen ein Umreifungsband mit hoher Reißkraft.

Unser Rat: Die Preisbildung beim Umreifungsband ist immer eine Frage des Gewichts. Das Gewicht wiederum steht in direktem Zusammenhang mit der Reißkraft. Achten Sie also auf die Reißkraftangabe, wobei hier unterschieden wird in Mindest-Reißkraft und durchschnittliche Reißkraft. (Die europäische Norm DIN EN 13394 spricht grundsätzlich nur von Mindest-Reißkraft!)

Unterschiedliche Packgüter benötigen auch Stretchfolien mit unterschiedlichem Verhalten. 
So brauchen z.B. leicht verformbare Packgüter eine andere Folie als ein unregelmäßig geformtes Packgut mit Ecken und Kanten.

Unser Rat: Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.

Unterschiedliche Packgüter benö­tigen auch Umreifungsbänder mit unterschiedlichem Verhalten. So brauchen z. B. Stein- und Stahl­pakete ein anderes Band als feucht gestapelte Holzpaletten. Die Entscheidung, mit welchem Band umreift werden soll, hängt von vielen Faktoren ab.

Unser Rat: Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.

Nur vertikales Stretchen

Für spezielle Fälle, z.B. bei Holzpaneelen, Dekostangen, Kunststoffschienen, Zierleisten zum Sichern einer stabilen Einheit, zum Paketieren von Produkten aus Metall, Holz, Kunststoff usw.

Nur horizontales Stretchen

Die häufigste Stretchart, z.B. in der Transportbrache für das Sichern von gestapelten Gütern - häufig in Verbindung mit Kantenschutzprofilen - zum Zusammenhalten von gestapelten Einheiten.

Vertikale Umreifung

Die häufigste Umreifungsart, z.B. bei Drucksachen wie Zeitungen und Zeitschriften, Mailing-Bündeln, bei Paketen oder Schachteln, bei Einzelstückgütern, bei relativ stabil gestapelten Gütern, zum Sichern einer stabilen Einheit, zum Paketieren von Produkten aus Metall, Holz, Beton usw.


Horizontale Umreifung

Für spezielle Fälle, z.B. in der Baustoffindustrie für das Sichern von gestapelten schweren Gütern und wenn nur über relativ kurze Distanz transportiert wird, für den Obst- und Gemüsetransport zusammen mit Kantenschutzprofilen, zum Zusammenhalten von gestapel­ten Einheiten.


Kombinierte vertikale und horizontale Umreifung 

Wird beispielsweise angewendet für gestapelte Güter in der Baustoffindustrie. Die horizontale Umreifung dient dabei als zusätzlicher Schutz vor Verrutschen und Auseinanderfallen.

Kantenschutz schützt die Kante selbst vor Beschädigung und verhindert auch, dass eine Kante Personen oder anderen Objekten Schaden zufügt. 

Zum Schutz von Zurrgurten und Ladung. 
Zur Erhöhung der Sicherheit und Stabilität der Packstücke und Paletten. 
Zum Schutz vor Kantenbeschädigungen während Transport und Lagerung. 
Zur Erhöhung der Stapellastfähigkeit durch Innenverstärkung der Kartons. 
Zur Einsparung von Umkartons. 

Im Zusammenhang mit dem Stretchen: 
Beim Stretchen wirken hohe Rückstellkräfte auf die Seitenflanken (vor allem bei Pre- und Power-Stretch-Anwendungen), wodurch die Kanten eingedrückt werden können. Auch scharfkantige Packgüter sollten nur mit Kantenschutz gestretcht werden, da sich bereits beim Stretchvorgang Risse bilden können. 
Im Zusammenhang mit dem Umreifen: 
Beim Umreifen wirken hohe Kräfte auf eine kleine Auflagefläche, wodurch die Kanten eingedrückt werden können. Kantenschutz verbessert die Kräfteverteilung der Umreifungsbänder über die gesamte Länge und vermeidet so unerwünschte Druckstellen auf dem Packgut. 

Kantenschutzecken und Kantenschutzwinkel gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Farben, Stärken und Materialien. Weit verbreitet sind Kantenschutzwinkel aus Pappe und Kantenschutzecken aus Kunststoff.

Zum Verbinden von Einzelstückgütern.
Zum Bilden von kompakten Ladungseinheiten. 
Zum Sichern vor Verschieben oder Umkippen.
Zum Sichern von gestapelten Gütern vor dem Auseinanderfallen.
Zum Schützen vor Staub, Schmutz, Feuchtigkeit und anderen Umwelteinflüssen.

Die Rechtslage ist vereinfacht ausgedrückt so, dass transportierte Ladung niemanden gefährden oder belästigen und nicht herunterfallen darf. Konkret heißt dies: Jede Ladung ist so zu sichern, dass bei normalen Fahrverhältnissen ein Verschieben oder gar Herunterfallen ausgeschlossen ist.

So vielfältig die Transportmittel sind, seien es Gabelstapler, LKW, Bahn, Schiff oder Flugzeug, so unterschiedlich sind die daraus resultierenden Belastungen und Gefahren ebenfalls.

Neben dem Transportschutz bietet das Stretchen ebenfalls einen Schutz vor Diebstahl, Staub und Umwelteinflüssen wie z. B. Regen und Sonnenlicht.

Unser Rat: Lassen Sie sich vor der Anschaffung einer Stretchmaschine von einem Fachmann beraten!

Egal, ob Sie Umreifungsbänder aus PP, PET oder Textilumreifungsband und Verpackungsstahlband verwenden. Die Möglichkeiten der Umreifung reichen von:

  • Zum Bündeln von Drucksachen
  • Zum Verschließen von Paketen und Kartonschachteln
  • Zum Sichern vor Verschieben oder Umkippen
  • Zum Bilden von kompakten La­dungseinheiten
  • Zum Bündeln von Einzelstückgütern
  • Zum Sichern von gestapelten Gü­tern vor dem Auseinanderfallen 
  • Die Rechtslage ist vereinfacht ausgedrückt so, dass transportierte Ladung niemanden gefährden oder belästigen und nicht herunterfallen darf. Konkret heisst dies: Jede Ladung ist so zu sichern, dass bei normalen Fahrverhältnissen ein Verschieben oder gar Herunterfallen ausgeschlossen ist.
  • So vielfältig die Transportmittel sind, seien es Gabelstapler, LKW, Bahn, Schiff oder Flugzeug, so unterschiedlich sind die daraus resultierenden Belastungen und Gefahren ebenfalls.
  • Neben dem Transportschutz bietet das Umreifen ebenfalls einen gewissen Schutz vor Diebstahl, bedruckte Umreifungsbänder stellen ein manipulationssicheres Siegel dar.
  • Unser Rat: Lassen Sie sich vor einer Anschaffung von einem Fachmann beraten!

Kantenschutzwinkel (oder auch Kantenschutzleisten) definieren wir branchenweit meist als mehrlagige Profile aus Graukarton/ Kraftliner oder Verbundmaterial. Sie dienen sowohl dem Schutz der Ware vor Beschädigung durch Ladungssicherungsmittel (z.B. Umreifungsband oder Stretchfolie) als auch dem Schutz vor Schäden, die durch die Manipulation der Ware in der Logistikkette erfolgen können.

Eine Wissenschaft für sich, denn viele Faktoren spielen hier mit: Einerseits beeinflusst das Packgut selber die Wahl des Umreifungsbandes, andererseits sind Belastungen und Umwelteinflüsse beim Transport und bei der Lage­rung ebenfalls zu berücksichtigen. Ob per Bahn, Lastwagen, Schiff oder Flugzeug transportiert, die mechanischen und klimatischen Belastungen sind unterschiedlich.

Grundsätzlich gilt für die Wahl der Bandbreite und Banddicke folgendes:

  • Nur so breites und dic­kes Umreifungsband wie notwendig! (aus Kostengründen)
  • Je kleiner ein Pack­gut, desto schmäleres Umreifungsband! (So wird in der grafischen Industrie für das Umreifen von Zeitschriften und Zeitungsbunden sogenan­ntes Kunststoff-Schmal­band mit Bandbreiten von 5-6 mm breit eingesetzt.) 
  • Je grösser ein Pack­gut, desto breiteres Umreifungsband! (Beim Kunststoffband findet man üblicherweise Bandbreiten bis 19 mm und beim Stahlband bis 32 mm.) 
  • Ähnlich verhält es sich mit der Banddicke: Je schwerer ein Packgut, de­sto dickeres Umreifungsband muss verwendet werden, um eine optimale Sicherheit beim Transport zu gewährleisten. 

Unser Rat: Überlassen Sie die Wahl des Bandes einem Umreifungsspezialisten!

Je nachdem, ob Ihr Produkt schwer oder leicht, stabil oder instabil ist, benötigen Sie entweder lange oder kurze, dicke oder dünne Schenkel. Da diese Entscheidung sich auch auf den Preis auswirkt, raten wir Ihnen, sich von einem fachkundigen Mitarbeiter beraten zu lassen. 

Hier sind einige Beispiele für Waren, die verschiedene Kantenschutzarten benötigen, aufgeführt: 

Zum leichteren Umreifen von Wellpappkartons: 
Kantenschutzecken aus Kunststoff mit Dorn: haften durch einfaches Andrücken am Karton und können dadurch während des Umreifungsvorgangs nicht herunterfallen. 

Bei schweren Lasten: 
Schwerlast-Kantenschutzecken aus Kunststoff: um Ihre Zurrgurte und die Ladung einerseits zu schützen und andererseits eine bessere Kraftverteilung an den Zurrgurtenden zu erreichen. 

Zum einfachen Kantenschutz: 
KEMA-Kantenschutzwinkel aus Karton: vermeiden die Beschädigung von Kanten und erhöhen gleichzeitig die Stabilität der Packstücke und Paletten. Auch in stärkerer Ausführung lieferbar. 

Runde oder ovale Produkte: 
KEMAflex-Kantenschutzwinkel aus Karton: einer der beiden Schenkel wird mit V-förmigen Ausstanzungen versehen, wodurch der Winkel biegsam wird. Der Abstand der Stanzungen hängt vom Durchmesser des Packgutes ab. 

Leicht zerbrechliche Produkte: 
KEMAform-Kantenschutzprofile aus PE-Schaum: z.B. für Spiegel und Glaswaren. 

Plattenwaren (z.B. Tischplatten): 
U-Kantenschutzprofile aus Karton: für den Kantenschutz von Plattenware. 

Innenverstärkung von Kartons: 
KEMA-Kantenschutzwinkel aus Karton: Erhöhung der Stapellastfähigkeit durch Innenverstärkung der Kartons. 

Bedingt wasserabweisend: 
AQUATEC-Kantenschutzwinkel aus Karton: eine Weiterentwicklung der bekannten KEMA-Kantenschutzwinkel. Sie bestehen ebenfalls nur aus Recyclingpapier, wobei die äußerste Papierbahn aus nassfestem Papier besteht. Dadurch sind die Winkel weitgehend gegen Spritzwasser geschützt. 

Wasser- und Wetterfest:
EBIPLAST-Kantenschutzwinkel: werden aus Abfallpapier der Getränkeindustrie hergestellt. Unter Hitzeeinwirkung werden die PE-beschichteten Kraftpapierbahnen miteinander verschweißt, so dass ein wasser- und wetterfester Winkel entsteht. Die Außenseite ist aluminiumfarben. 

Empfindliche Kantenbereiche: 
KEMAwell-Flachprofile aus Karton: Wellpappe, in mehreren Lagen sorgfältig miteinander verleimt, wird zu polsternden Formteilen verarbeitet und schützt zuverlässig empfindliche Kanten. Das stoßabfedernde Material der Profile umgreift die Kanten und besitzt hervorragende Dämmeigenschaften. Die Profile eignen sich auch für die Innenverpackung. 

Empfindliche Eckenbereiche: 
KEMAwell-Kantenschutzecken aus Karton: geben empfindlichen Eckenbereichen ein zuverlässiges Polster. Die Ecken bestehen aus mehreren Lagen Wellpappe, die miteinander verleimt wurden und dadurch eine hervorragende Stoß- und Dämmeigenschaft bieten. Sie können die Ecken mehrfach verwenden und dann als Altpappe entsorgen. 

Unser Rat: Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.

Eine Wissenschaft für sich, denn viele Faktoren spielen hier mit: Einerseits beeinflusst das Packgut selber die Wahl der Stretchfolie, andererseits sind die Umwelteinflüsse beim Transport und bei der Lagerung ebenfalls zu berücksichtigen. Ob per Bahn, Lastwagen, Schiff oder Flugzeug transportiert, die klimabedingten Belastungen sind unterschiedlich.

Grundsätzlich ist bei der Wahl der Folienstärke unter anderem folgendes zu beachten:

  • Die Größe und die Form der Packstücke.
  • Die Stabilität der Kartonagen (1-wellig/ 2-wellig).
  • Die Palettenhöhe.
  • Die verfügbaren Wickelprogramme.
  • Das Reck und Dehnvermögen des eingesetzten Stretchers. 

Unser Rat: Nutzen Sie den Erfahrungsschatz eines fachkundigen Beraters.

Schenkelabmessung: 
Übliche Schenkelabmessungen von Standard-Kantenschutzprofilen sind 35 x 35 mm, 50 x 50 mm, 60 x 60 mm und 80 x 80 mm, wobei die Schenkelbreite üblicherweise auf der Schenkelaußenseite gemessen wird. Zusätzlich zu diesen Standards entwickeln sich immer mehr Spezialformate, die im wesentlichen nur ein Ziel haben, nämlich den Materialeinsatz zu verringern, und damit ein kostengünstigeres Produkt anbieten zu können. So findet man z.B. Winkel im Format 75 x 75 mm anstatt 80 x 80 mm oder 45 x 45 mm, in letzter Zeit auch 40 x 40 mm anstatt 50 x 50 mm. 

Profilstärke: 
Die Stärke der Kantenschutzwinkel beträgt meist 3 mm, aus Kostengründen werden auch Profile mit 2 mm Stärke eingesetzt, und für starke Beanspruchung finden Materialstärken von 4 mm, 5 mm oder sogar 6 mm Verwendung. 

Profillänge: 
Die Länge der Schutzprofile wird normalerweise vom Endverbraucher definiert. Besonders beliebt sind Längen von 700 mm und 1.100 mm, da sie gut in Verbindung mit Europaletten harmonieren. Im Obst- und Gemüsebereich dominiert die Länge von 1.800 mm. Grundsätzlich bieten alle bekannten Hersteller wahlweise Längen im Bereich von 50 mm bis zu in Ausnahmefällen 8.000 mm an. Im Normalfall werden die Kantenschutzwinkel inline, d.h. während des endlosen Fertigungsprozesses abgelängt. Aus technischen Gründen ist dies bei Längen unterhalb von 700 mm bis 1.000 mm nicht mehr möglich, und das Ablängen muss in einem separaten Arbeitsgang erfolgen; hier wird deshalb normalerweise ein Schneide- oder Kürzungskosten-Zuschlag berechnet.

KEMAform-Kantenschutzprofile sind maßgeschneiderte Produktlösungen für verschiedenste Industriezweige. Gefertigt aus 100% recyclingfähigem PE-Schaum dienen sie als Schutzpolsterung für den Transport und die Einlagerung von Produkten aus der Automobil-, Elektro-, Möbel- und Sanitärbranche. Entsprechend Ihren individuellen Kundenanforderungen werden sie in verschiedenen Formen, Dichten und Größen entwickelt und hergestellt. Alle Profile werden entweder in der Standardlänge von 2.000 mm geliefert, die Sie durch einfaches Schneiden bearbeiten und somit in jede gewünschte Länge bringen können, oder Sie geben diese gleich beim Kauf an und bekommen die Kantenschutzprofile bereits geschnitten geliefert. 

KEMAform-L-Profile: 
Mit KEMAform-L-Profilen bewahren Sie insbesondere Spiegel, Glaswaren, Möbel, Badeinrichtung und weitere leicht zerbrechliche Gegenstände vor Schäden. 

KEMAform-G-Profile: 
Badeinrichtungen und Tische schützen Sie am besten mit KEMAform-G-Profilen. 

KEMAform-Omega-Profile: 
KEMAform-Omega-Profile werden hauptsächlich als Schutz für Glaswaren, Spiegel, Möbel und Badeinrichtungen eingesetzt. 

Produktvorteile: 

  • Leichte und wirksame Schutzpolsterung. 
  • Idealer Schutz für empfindliche, leicht zu beschädigende Produkte.
  • Einfach anzuwenden. 
  • Optimale Längenanpassung durch einfaches Schneiden. 
  • Auch selbstklebend verfügbar.

Hohe Reißfestigkeit (laut DIN EN ISO 527-3). 
Hohe Streckgrenze. 
Hohe Durchstoßfestigkeit. 
Gute Haftfähigkeit der Folienlagen aufeinander. 
Gute Rückstellkraft. 
Geringe Einschnürung (Taillierung). 
Hohe Dehnbarkeit. 

Unser Rat: Nutzen Sie den Erfahrungsschatz eines fachkundigen Beraters.

Normenübersicht

Bei den Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) handelt es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen, die gemeinsam vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Bundesverband Spedition und Logistik (BSL) [jetzt Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV)] zur unverbindlichen Anwendung empfohlen werden.

Die Norm DIN 55405 beschreibt wichtige Begriffe der Verpackung bzw. des Transports. Sie besteht aus sieben Teilen. Jeder Teil umfasst einen oder mehrere, im Zusammenhang stehende Begriffsbereiche des Verpackungswesens.

Folgende Fachbegriffe beschreiben nach DIN 55405 unabhängig vom Zweck der Verpackung die einzelnen Verpackungbestandteile und den Verpackungsvorgang:

Die Norm DIN EN 13247 legt Maße und physikalische Eigenschaften für metallische Umreifungsbänder fest, die zum Sichern, Verschließen und Verstärken von Packstücken verwendet und mit Handgeräten oder automatischen Maschinen angelegt werden.

Die Abmessungen, die mechanischen Eigenschaften und deren Prüfung sowie die allgemeinen Anforderungen an Kantenschutzmittel, die in Verbindung mit Umreifungsbändern verwendet werden, sind in der Norm DIN EN 13393 festgelegt.

Die Norm DIN EN 13394 legt Maße und physikalische Eigenschaften für nichtmetallische Umreifungsbänder fest, die zum Sichern, Verschließen und Verstärken von Packstücken verwendet und mit Handgeräten oder automatischen Maschinen angelegt werden.

Die DIN EN 415-6 beschreibt die Sicherheitsanforderungen für die Gestaltung, Bau, Installation, Inbetriebnahme, Einstellung, Instandhaltung und Reinigung von Maschinen zum Sichern von Ladeeinheiten.

Die im Juni 2011 vom Normenausschuss für Maschinenbau ausgegebene DIN EN 415-8 beschreibt die Sicherheitsanforderungen für Gestaltung, Bau, Installation, Inbetriebnahme, Betrieb, Einstellung, Instandhaltung und Reinigung von Umreifungsmaschinen.

Die europäische Norm behandelt Sicherheitsanforderungen für kraftbetriebene Umreifungsmaschinen und die zugehörigen Produktgruppierungssysteme. Diese Gruppe von Maschinen wird ausführlich in Abschnitt 3 dieser Norm beschrieben, mit Diagrammen, die Beispiele für das jeweilige Arbeitsprinzip jedes Maschinentyps darstellen. Diese Norm behandelt die Sicherheitsanforderungen an Maschinengestaltung, Bau, Installation, Inbetriebnahme, Betrieb, Einstellung, Instandhaltung und Reinigung. Dieser Teil von EN 415 gilt vorrangig für Maschinen, die nach seiner Veröffentlichung durch CEN hergestellt wurden. Ausnahmen: Diese Norm behandelt nicht Umreifungseinrichtungen, die ausschließlich von Hand betätigt werden. Diese Norm behandelt keine detaillierten sicherheitstechnischen, gesundheitlichen oder hygienischen Gefährdungen in Verbindung mit den in Umreifungsmaschinen bearbeitbaren Produkten, enthält jedoch allgemeine Ratschläge zu diesem Thema. Diese Norm behandelt nicht die Gefährdungen in Verbindung mit der Außerbetriebnahme von Umreifungsmaschinen.

Die Richtlinienreihe VDI 2700 beschreibt die Sicherung von schweren Gütern auf Nutzfahrzeugen und Fahrzeugtransportern. In dieser Richtlinie werden die Komponenten der Ladungssicherung wie zum Beispiel Zurrgurte und rutschhemmende Matten vorgestellt. Außerdem werden der Ablauf der Be- und Entladung sowie die korrekte Ladungssicherung beschrieben. Die VDI 2700 gilt seit vielen Jahren als anerkanntes Grundlagenwerk der Ladungssicherung für betroffene Berufskraftfahrer, Spediteure, Fuhrunternehmer, aber auch für Richter, Polizei und BAG.

Name

Inhalt

Ausgabedatum

VDI 2700

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen

2004-11

VDI 2700 Blatt 9

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ladungssicherung von hart gewickelten Papierrollen

2006-04

VDI 2700 Blatt 3.2

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung

2006-09

VDI 2700 Blatt 3.1

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Gebrauchsanleitung für Zurrmittel

2006-10

VDI 2700 Blatt 6

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Zusammenladung von Stückgütern

2006-10

VDI 2700 Blatt 11

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ladungssicherung von Betonstahl

2006-10

VDI 2700 Blatt 12

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ladungssicherung von Getränkeprodukten

2009-01

VDI 2700 Blatt 8.1

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Sicherung von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen auf Fahrzeugtransportern

2009-04

VDI 2700 Blatt 17

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ladungssicherung von Absetzbehältern auf Absetzkipperfahrzeugen und deren Anhängern

2009-04

VDI 2700 Blatt 15

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Rutschhemmende Materialien

2009-05

VDI 2700 Blatt 16

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ladungssicherung bei Transportern bis 7,5 t zGM

2009-07

VDI 02700 Blatt 13.1

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Großraum- und Schwertransporte -
Datenblatt zur Transportplanung von Großraum- und Schwertransporten - Längenberechnung

2010-05

VDI 02700 Blatt 13.2

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Großraum- und Schwertransporte -
Datenblatt zur Transportplanung von Großraum- und Schwertransporten - Winkelberechnung

2010-05

VDI 2700 Blatt 13

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Großraum- und Schwertransporte

2010-05

VDI 2700 Blatt 8.2

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Sicherung von schweren Nutzfahrzeugen auf Fahrzeugtransportern

2010-12

VDI 2700 Blatt 19

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Gewickeltes Band aus Stahl, Bleche und Formstahl

2011-01

VDI 2700a

Ausbildungsnachweis Ladungssicherung

2011-08

VDI 2700 Blatt 14

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ermittlung von Reibbeiwerten

2011-09

VDI 2700 Blatt 5

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Qualitätsmanagement-Systeme

2011-12

VDI 2700 Blatt 4

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Lastverteilungsplan

2012-03

VDI 2700 Blatt 3.3

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Netze zur Ladungssicherung

2013-05

VDI 2700 Blatt 1

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ausbildung und Ausbildungsinhalte

2014-05

VDI 2700 Blatt 2

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Berechnung von Sicherungskräften - Grundlagen

2014-07

VDI 2700 Blatt 7

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ladungssicherung im Kombinierten Verkehr (KV)

2014-07

VDI 2700 Blatt 18

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Sichern von Schüttgütern in flexiblen Verpackungen (Säcke, FIBC)

2014-10

VDI 2700 Blatt 10.1

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ladungssicherung von Betonfertigteilen - Flächige Betonbauteile

2016-11

VDI 2700 Blatt 10.3

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen -
Ladungssicherung von Betonfertigteilen - Paketierte Betonwaren

2017-02

Die Richtlinie VDI 3968 beschreibt eine breite Palette von Möglichkeiten, die zur Sicherung von Ladeeinheiten vor mechanischen und klimatischen Beanspruchungen zur Verfügung stehen. So soll die Sicherung der Ladeeeinheiten die Ladung vor Verlust oder Beschädigungen schützen. Darüber hinaus soll sie den Anforderungen des außerbetrieblichen LKW- und Bahntransportes entsprechen. 

Die VDI 3968 besteht aus 6 Blättern:

Name Inhalt Ausgabedatum
VDI 3968 Blatt 4 Sicherung von Ladeeinheiten; Schrumpfen 1994-01
VDI 3968 Blatt 6 Sicherung von Ladeeinheiten; Sonstige Verfahren 1994-01
VDI 3968 Blatt 3 Sicherung von Ladeeinheiten; Umreifen 1994-01
VDI 3968 Blatt 2 Sicherung von Ladeeinheiten; Organisatorisch-technische Verfahren 1994-05
VDI 3968 Blatt 5 Sicherung von Ladeeinheiten - Stretchen 2009-12
VDI 3968 Blatt 1 Sicherung von Ladeeinheiten - Anforderungsprofil