Eine neue Generation foliensparender selbstfahrender Stretchroboter
26.09.2011: Paletten mit Stretchfolie maschinell wickeln und dabei stets mobil bleiben, das ist seit jeher der große Vorteil selbstfahrender Stretchroboter gegenüber ihren ortsgebundenen Pendants. Doch nach wie vor ist es für die Meisten immer noch ein ungewöhnlicher Anblick, wenn der Palettenstretcher wie von Geisterhand selbstständig um die Palette flitzt und diese mit Stretchfolie transportfertig verpackt.

In diesen Tagen stellt Kemapack eine neue Maschinengeneration für das Jahr 2012 vor, welche die bisherigen Modelle der FR-Serie ablöst.
Dabei bestechen die neuen Stretchautomaten FR-330, FR-350, FR-390, sowie das Spitzenmodell FR-400 durch deutliche Fortschritte in den Bereichen Energieeffizienz, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit. 
Verbesserte Akku-Technik steigert die Lebensdauer und die maximale Palettenzahl, welche mit einer Ladung verpackt werden kann. Bis zu 8* verschiedene voreingestellte Wickelprogramme können über neu gestaltete Bedieneinheiten ausgewählt werden und ermöglichen dem Anwender Paletten in weniger als einer Minute zu wickeln.

Während die Modelle FR-330/FR-350 vor allem für Anwender mit einem täglich zu stretchenden Palettenvolumen von bis zu 30 Einheiten interessant sind, eignen sich FR-390 und FR-400 hervorragend für sehr hohe Volumen und maximalen Einspareffekt bei Stretchfolien.

Über die integrierte Pre-Stretch Einheit ist es der FR-400 möglich 1 Meter Stretchfolie auf mehr als 4 Meter zu dehnen.  Ein absoluter Rekordwert für mobile Palettenwickler.
Dementsprechend reduzieren sich die Kosten für die Stretchfolie mit jeder Wicklung um bis zu 65 %.

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* modellabhängig 

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